“Up in the sky” – Abendmusik vom 3. April 2012

„Up in the sky“ war das Motto und das gemeinsame Schlusslied der diesjährigen Abendmusik aller Bezirksschulklassen und einer der Sekundarschule. Die Aufführung vom 3. April 2012 in der Kirche Brittnau darf man als sehr gelungen bezeichnen. Bemerkenswert, was die die zwei Musiklehrer Zoryana Mazko und Fabian Gaberthüel bewirkt haben: Über eine lange Zeit wurde zuerst ausgewählt und geübt, wobei die oberen Klassen sich durchwegs selber organisieren und selber bestimmen durften. Projektarbeit ist heute in einem guten Unterricht ein Muss. Die zwei Musik-Lehrpersonen verstanden es am Konzert meisterlich, sich als Berater und Betreuer einzusetzen und die Schülerinnen und Schüler in Gesang und am Instrument die Hauptrolle spielen zu lassen.

Zuerst sangen und spielten die 1. Klassen, nachfolgend die 2. und die 3. sowie die Gruppen der 4. Klasse, dann alle miteinander zum Abschluss, immer durch allerlei Instrumente begleitet und getragen. Die Zuhörer, aber auch die Akteure selber durften feststellen, dass der Musikunterricht seine positive Wirkung hinterlässt: Die Fortschritte mit zunehmendem Alter waren eindeutig hörbar. Die Kirche Brittnau war mit Zuhörern gefüllt, sicher mehrheitlich Angehörige, und es zeigte sich schnell eine hörbare Begeisterung für die Darbietungen, die gegen Schluss in einhelligem Mitklatschen und grossem Applaus gipfelte. Gesamthaft: Das Erreichte durfte sich mehr als nur sehen lassen, und die Beteiligten gaben ihr Bestes.

Das Besondere in Brittnau ist seit über 30 Jahren, dass nicht ein Elite-Schülerchor,
sondern sämtliche Schülerinnen und Schüler auf der Bühne stehen. Wer die
Jugendlichen und ihren Bezug zum Gesang kennt, weiss, dass nicht jede und vor
allem auch nicht jeder aus innerer Begeisterung sich zu aktivem Gesang hindrängt.
So waren aus der Perspektive der Zuschauer sowohl freudige Sängerinnen wie auch
still-zurückhaltende Sänger auszumachen. Das Gemeinschaftserlebnis als Ganzes wird
allen unvergesslich bleiben. Den Schülerinnen und Schülern, aber auch den zwei
Musiklehrpersonen sei unser herzlicher Dank für diese erfreuliche Abendmusik
ausgesprochen. Die Klassen danken für die grosszügige Kollekte des Publikums,
der erhaltene Betrag wird vollumfänglich auf die Klassenkassen aufgeteilt.

Auf separater Seite werden sind weitere Bilder und Video-Ausschnitte (passwortgeschützt) aufgeschaltet:

Videos und Bilder Abendmusik

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Impressionen Ausstellung Schülerarbeiten 2012

In der Schule wird nicht nur gedanklich, sondern auch praktisch gearbeitet. Heinrich Pestalozzi fand vor gut 200 Jahren ebenso einfache wie durchschaubare Maximen, wie ein vielseitiger Unterricht geführt werden sollte: Mit Kopf, Herz und Hand.  An seinen Grundsätzen hat sich kaum etwas geändert. Das Ausstellungsgut zeigt mit einem Schwergewicht auf “Hand”, wobei es ohne Kopf nie geht. Dass in manchen Dingen auch viel “Herz” steckt – davon können Sie sich selber überzeugen. Klicken Sie auf das Bild!

 

 

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Ergebnisse Abstimmung vom 11.03.2012 und die Bezirksschule

Das Ergebnis der kantonalen Abstimmung vom 11.03.2012 ist eindeutig: Mit grossem Mehr von fast 80% nimmt der Kanton Aargau die zwei Vorlagen zur Stärkung der Volksschule an. Damit verlieren laut Gesetz einige Orte ihre Bezirksschule, unteren anderen Brittnau. Das Ja zu den Aenderungen der Verfassung und zur Aenderung des Schulgesetztes bedeutet, dass die Bezirksschule Brittnau zukünftig nicht mehr weitergeführt werden kann. (Uebergangsfrist 2014-2022)

Obwohl ein Nein in Brittnau angesichts des kantonalen Ergebnisses die Bezirksschule nicht gerettet hätte, ist es es schon eine besondere Erscheinung, dass die Stimmbürgerinnnen und Stimmbürger für ihre über hundertjährige Bezirksschule – einen Kern traditioneller Substanz  am Ort -kein Zeichen gesetzt haben.

Brittnau:
685 Ja zu der Verfassungsänderung (222 Nein)

657 Ja zum aarg. Schulgesetz (246 Nein)

Der neue Artikel im Schulgesetz (Brittnau hatte bisher 4 Abteilungen und würde, was leider nicht mehr bewilligt wird, nach dem Uebergang zu 6/3 nur noch 3 Abteilungen haben):

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Ausstellungs- und Museumstag der Oberstufe

Als ein Anlass zum diesjährigen Jahresmotto “Schule im Bild” wurde ein Ausstellungs- und Museumstag ausgewählt. Der 15. Dezember war nicht zufällig, gibt es doch im Dezember für Schülerinnen und Schüler günstige GA-Karten für Schulausflüge. Aus vielen Vorschlägen wurde schliesslich von den Klassenlehrpersonen mit ihren Klassen einige ausgewählt: Körperwelten, Naturama in Aarau, Zoo Zürich, Museum Rietberg Zürich mit Ausstellung Mystik, Technorama in Winterthur und andere mehr.  Nebst der Erfüllung des Zentralthemas war es der Initiative der Klassen überlassen, am Ort oder unterwegs noch andere Events einzuplanen. Der Autor begleitete die Bez2 ins Technorama nach Winterthur, welches auch von der Bez1 als Erlebnisziel gewählt wurde. Dazu ein kurzer Bericht.

Das Technorama in Winterthur ist immer wieder eine Reise wert. Die Ausstellung beinhaltet eine Vielzahl von physikalisch-technischen Experimenten und Demonstrationen, der Besucher kann sich selber betätigen und nach Anleitung Beobachtungen machen. Die Brittnauer waren nicht die Einzigen vor Ort, es herrschte ein munteres, aber geordnetes Treiben. Alle konnten reichlich Erfahrungen nach ihrem Belieben sammeln. Drei Stunden in dieser Ausstellungswelt sind nicht zu viel, insbesondere wenn auch noch die Mittagsverpflegung  in diese Zeit fällt. Die Demonstrationen von geschulten Fachleuten über Blitz und Donner waren in der gewählten Besuchszeit anzusehen, äusserst interessant und informativ, wie dieses Natur-Phänomen erklärt wurde und anhand von Hochspannungs-Experimenten anschaulich nachvollzogen werden konnte. Nebst wissenschaftlich-ernsthaften Teilen wie Blitz und Donner gab es auch lustige Elemente wie singende Blitze.

Video:

Leider blieb nach der Ausstellung für diese zwei Klassen nicht mehr sehr viel Zeit für andere Unternehmungen, ein Fahrplanfehler in den Unterlagen der SBB, der eine halbe Stunde Zeit kostete, tat ein Übriges, am späteren Nachmittag fand sich ausgehend vom Hauptbahnhof  Zürich noch eine Stunde Möglichkeiten, die weihnächtliche Gestaltung der Bahnhofgegend und der Bahnhofstrasse Zürich zu erkunden und ein bisschen zu shoppen. Um 17.15 - in der Winterzeit ist es da schon dunkel – war man wieder zurück in Zofingen. Dass das Wetter sich nicht gerade freundlich gezeigt hatte, verursachte  der gewählten Art von Erlebnis-Aktionen keinen Schaden.

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Projektwoche “Unser Universum” mit Teleskop-Bau

Die Projektwoche “Unser Universum” mit Bau eines eigenen Teleskops fand im Oktober 2011 statt. Die 14 Teleskope enstanden ohne nenneswerte Pannen innert 4 Tagen genau so, wie sie sein  müssen. Die Begeisterung der Schüler/innen für dieses Projekt war gross, die Feedbacks waren sehr gut. Das Bauen und Basteln ist ein notwendiger Kontrapunkt zur allgemeinen Kopflastigkeit unserer Schulen, der Kurs war eine ausgewogene Mischung aus wenig Theorie, etlicher praktischer Beobachtung und viel Teleskopbau. Die Kurszusammensetzung mit 12 Knaben und 2 Mädchen zeigt auf, dass gerade die Jungs – echte Macher – solche Kurse, wo man sich bestätigen kann und nicht einfach stillsitzen muss, besonders schätzen.

 

 

 

Dieses Teleskop wurde eigens für die diesjährige Projektwoche an unserer Schule für Schülerinnen und Schüler der 6.+7. Klassen entwickelt. Andere Selbstbauteleskope, die der Kursleiter in bisherigen Kursen gebaut hat, waren aus diversen Gründen nicht überzeugend gewesen. Dieses ist stabil, zeigt eine gute Leistung und verhält sich generell gutmütig bezüglich Bau-Toleranzen und in der Scharfstellung. Damit man das Teleskop in einer  Bau-Woche fertig kriegt, muss man es weitgehend vorbereiten. Für die Kursleitung war es schön zu sehen, mit welcher  Freude und Intensität die Kursteilnehmer an der Arbeit waren.

Die Bauanleitung für ein solches Teleskop dürfte wohl auch andere Lehrpersonen und astronomische Kursleiter im deutschsprachigen Raum ansprechen. Verlinkung von internationalen Anbietern optischer Komponenten  in ihrer Page:

Teleskop Austria:
http://www.teleskop-austria.at/shop/index.php?lng=de&m=2&kod=sbau-akr-726-am
Das PDF auch im Support Register zu anklicken. Als Direktlink: http://www.teleskop-austria.at/information/mode-kepler-am/pdf/Schulprojekt_72-900_Teleskop_copyright_R_Weber.pdf

Besuch in der Schul-Sterwarte Langenthal:

 

 

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Geschichts-Exkursion Fortifikation Hauenstein

Die beiden grossen Kriege des letzten Jahrhunderts haben zum Glück die Schweiz nicht aktiv betroffen, indirekt aber schon. Im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) hat die 4. Bez. in einer Exkursion Teile der Fortifikation Hauenstein nördlich von Olten angesehen. Diese Befestigungen waren damals richtig platziert, verhinderten sie doch ein Durchbrechen der Franzosen durch den Jura nach Deutschland, wozu seitens Frankreich durchaus Pläne bestanden. Auch wenn sie nie zur Anwendung gelangten, vermitteln die fast hundert Jahre alten nicht unterhaltenen Befestigungen Eindrücke, welche die Orte und Einrichtungen zeigen, wo im Falle eines Angriffs von aussen die Schlachtfelder der Schweiz gewesen wären. Die Pläne zu diesen Befestigungen sind schon in den 1920er Jahren verschwunden, sei’s in einem vergessenen Archiv abgelegt oder weggeworfen, man weiss es nicht. Das einzige, was noch da ist, sind Skizzen von Agenten, welche für Frankreich diese Befestigungen ausspioniert hatten. Also war es gegeben, dass Schülerinnen und Schüler in diese Rollen zu schlüpfen hatten, alles vor Ort beguckten und in einer Skizze festhielten. Nach der Fertigstellung erfolgte der Vergleich mit dem französischen “Original” von 1915.
Die Exkursion fand in zwei Stützpunkten am Wisenberg oberhalb von Bad Ramsach statt.

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Websites im Informatik-Praktikum

Wer eine Website mit viel Speicher und ebensolchen Möglichkeiten für Subdomains unterhält, sollte Schülerinnen und Schülern in der Klasse oder im Informatik-Praktikum Gelegenheit geben, eine eigene Website zu gestalten. Die Arbeiten sind sehr vielfältig. Es geht nicht nur darum, mit dem WEB-Programm WordPress umgehen zu können, sondern Bilder, Texte, Videos müssen gestaltet werden. Da es Copyrights gibt, ist darauf zu achten, nur eigenes Material aufzuschalten. Verlinkungen, für die wir im Uebrigen keine Verantwortung übernehmen, sind die Ausnahme im Fremdmaterial.

Für den Zugang zu den Schülerseiten:
Klicke auf das Bild!

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